Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie – was das Blut verrät

Die Dunkelfeldmikroskopie befasst sich mit der Körperflüssigkeit Blut. Die essentiellen Funktionen des Blutes bzw. der roten und weißen Blutkörperchen lassen Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand des Patienten ziehen und ermöglichen nach Auswertung der Ergebnisse eine aussagekräftige Diagnose, auf deren Basis die Behandlung aufbaut.

Erythrozyten und Leukozyten

Die Aufgabe der roten Blutplättchen ( Erythrozythen ) besteht im Sauerstofftransport, während hingegen weiße Blutplättchen ( Leukozyten ) für die Immunabwehr zuständig sind. Liegen Erkrankungen vor, verändern sich die Blutzellen und zeigen dadurch an, dass im Körper etwas nicht stimmt. So können z.B. verklebte rote Blutplättchen Müdigkeit und Abgespanntheit signalisieren. Es können aber auch noch andere Mikroorganismen auf Auffälligkeiten im Blut unter dem Mikroskop untersucht werden.

Dunkelfeldmikroskopie vs. Schulmedizin

Die Schulmedizin beschäftigt sich mit der im Blut befindlichen Menge an roten und weißen Blutkörperchen. Dies ist eine quantitative Beurteilung des Blutes.

Im Gegensatz dazu arbeiten wir mit der Dunkelfeldmikroskopie, um eine qualitative Auskunft zu geben. Direkt nach der Blutabnahme erfolgt  die Blutanalyse unter einem speziellen Mikroskop. Zusätzlich wird das Blut über einen längeren Zeitraum beobachtet. Dabei lassen sich unter dem Dunkelfeldmikroskop u.a. Schwermetalle, Pilze, Parasiten, Bakterien, sogar Borrelien und vieles mehr in kürzester Zeit erkennen und anschließend gezielt behandeln.

Die Dunkelfeldmikroskopie nach Ekkehard Sirian Scheller

In unserer Praxis arbeiten wir nach dem diagnostischen Vorgehen und den Therapien von Ekkehard Sirian Scheller ( http://www.dunkelfeld-muenchen.de ).

Ziel der Dunkelfeldmikroskopie

Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie können wir zusammen mit isopathischen Medikamenten und der Mithilfe des Patienten das Blutmilieu wieder ins Gleichgewicht bringen.